Wieso die meisten Pins hier auf fremde Seiten zeigen, statt auf etwas Eigenes
Zitat von Social Rock star am August 10, 2026, 7:25 p.m. UhrWas mir in diesem Board immer wieder auffällt: Es geht hier fast nur um Werkzeuge, mit denen man Pinterest selbst bedient, also Planung, Pin-Gestaltung, Keywords für die Beschreibung, Ordnung in den eigenen Boards. Wohin ein Pin am Ende eigentlich führt, kommt in den Threads dagegen kaum vor.
Bei mir war das lange nicht anders. Fast jeder Pin zeigte auf einen Blogartikel oder auf ein fremdes Angebot, und mit dem Klick war meine Rolle in dem Moment eigentlich schon wieder vorbei.
Inzwischen frage ich mich bei einem neuen Pin zuerst, ob das Ziel wirklich wieder eine fremde Seite sein muss oder ob dort auch etwas Eigenes stehen könnte. Ein kleines Tool für die eigene Nische gibt dem Klick einen Zweck über das reine Lesen hinaus. Erst wenn jemand dort ein paar Sekunden bleibt, baue ich vorsichtig eine Brücke zu einem Affiliate-Angebot ein, statt sie ihm gleich beim ersten Klick vor die Nase zu setzen.
Bevor ich in Lovable überhaupt etwas anfasse, lege ich mittlerweile zuerst die Zielgruppe und das eine Problem fest, das so ein Tool lösen soll. Bei meinem aktuellen Versuch ist daraus ein einfacher Selbsttest geworden, der in wenigen Fragen zeigt, welcher Pin-Stil zur eigenen Nische passt. Diese Reihenfolge, Zielgruppe vor Format vor Umsetzung, stammt aus einer kurzen Anleitung mit fünf Schritten, die am Ende einen fertigen Prompt für Lovable ausspuckt. Für das Konzept habe ich dabei keine Stunde gebraucht, eher eine Viertelstunde.
Wer sich die Reihenfolge dahinter genauer ansehen will, findet sie in diesem Leitfaden für die Idee hinter einem eigenen Pinterest-Tool. Der Link ist ein Partnerlink.
Fertig ist so ein Tool damit trotzdem noch nicht, der Leitfaden liefert nur das Konzept und den Prompt, gebaut wird weiterhin selbst mit einem eigenen Lovable-Zugang. Und wer mit dem klassischen Weg zufrieden ist, „Pin führt zu Shop oder Blogartikel, Kasse stimmt“, für den ist der Umweg über ein eigenes Tool vermutlich auch einfach unnötig. Ich behaupte auch nicht, dass ein eigenes Tool automatisch mehr Reichweite bringt als ein gewöhnlicher Pin.
Mich würde interessieren, ob hier noch jemand Pins bewusst auf etwas Eigenes statt auf eine fremde Seite schickt. Und falls ja, unterscheidet sich das bei Saves oder Klicks überhaupt spürbar von einem gewöhnlichen Pin zu einem Artikel?
Was mir in diesem Board immer wieder auffällt: Es geht hier fast nur um Werkzeuge, mit denen man Pinterest selbst bedient, also Planung, Pin-Gestaltung, Keywords für die Beschreibung, Ordnung in den eigenen Boards. Wohin ein Pin am Ende eigentlich führt, kommt in den Threads dagegen kaum vor.
Bei mir war das lange nicht anders. Fast jeder Pin zeigte auf einen Blogartikel oder auf ein fremdes Angebot, und mit dem Klick war meine Rolle in dem Moment eigentlich schon wieder vorbei.
Inzwischen frage ich mich bei einem neuen Pin zuerst, ob das Ziel wirklich wieder eine fremde Seite sein muss oder ob dort auch etwas Eigenes stehen könnte. Ein kleines Tool für die eigene Nische gibt dem Klick einen Zweck über das reine Lesen hinaus. Erst wenn jemand dort ein paar Sekunden bleibt, baue ich vorsichtig eine Brücke zu einem Affiliate-Angebot ein, statt sie ihm gleich beim ersten Klick vor die Nase zu setzen.
Bevor ich in Lovable überhaupt etwas anfasse, lege ich mittlerweile zuerst die Zielgruppe und das eine Problem fest, das so ein Tool lösen soll. Bei meinem aktuellen Versuch ist daraus ein einfacher Selbsttest geworden, der in wenigen Fragen zeigt, welcher Pin-Stil zur eigenen Nische passt. Diese Reihenfolge, Zielgruppe vor Format vor Umsetzung, stammt aus einer kurzen Anleitung mit fünf Schritten, die am Ende einen fertigen Prompt für Lovable ausspuckt. Für das Konzept habe ich dabei keine Stunde gebraucht, eher eine Viertelstunde.
Wer sich die Reihenfolge dahinter genauer ansehen will, findet sie in diesem Leitfaden für die Idee hinter einem eigenen Pinterest-Tool. Der Link ist ein Partnerlink.
Fertig ist so ein Tool damit trotzdem noch nicht, der Leitfaden liefert nur das Konzept und den Prompt, gebaut wird weiterhin selbst mit einem eigenen Lovable-Zugang. Und wer mit dem klassischen Weg zufrieden ist, „Pin führt zu Shop oder Blogartikel, Kasse stimmt“, für den ist der Umweg über ein eigenes Tool vermutlich auch einfach unnötig. Ich behaupte auch nicht, dass ein eigenes Tool automatisch mehr Reichweite bringt als ein gewöhnlicher Pin.
Mich würde interessieren, ob hier noch jemand Pins bewusst auf etwas Eigenes statt auf eine fremde Seite schickt. Und falls ja, unterscheidet sich das bei Saves oder Klicks überhaupt spürbar von einem gewöhnlichen Pin zu einem Artikel?
