Dein kostenloses Expertenporträt als Creator: Mission Sichtbarkeit von Michael Kotzur
Zitat von Social Rock star am September 2, 2026, 12:55 a.m. UhrVorweg in eigener Sache: Ich betreibe Mission Sichtbarkeit, mein Name ist Michael Kotzur. Keine Empfehlung von außen also.
Auf beruflichen Netzwerken zählt eine Sache besonders — was andere über dich sagen. Eigene Beiträge sind schnell geschrieben, aber sie bleiben Selbstauskunft. Ein Expertenporträt, das in einem Fachmagazin erscheint, lässt sich im Profil verlinken und wirkt in Gesprächen mit Firmen anders.
Wir verschenken das erste an Neukunden. Der Beitrag entsteht bei uns, handelt von dir und deiner Arbeitsweise und wird in einem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen veröffentlicht. Dazu gibt es ein Siegel für Profil oder Website.
Aus meiner Sicht als Anbieter der häufigste Denkfehler: Viele halten das für etwas, das erst ab einer bestimmten Größe Sinn ergibt. In Wahrheit ist es umgekehrt am nützlichsten — wer noch keine großen Zahlen vorweisen kann, braucht andere Belege am dringendsten.
Ablauf: Formular auf der Seite ausfüllen, das ist der Interviewteil und dauert ein paar Minuten. Rückmeldung binnen 24 Stunden, bei Rückfragen ein Anruf, danach ein Gespräch, der Text und deine Freigabe. Hier geht es dorthin. Einer pro Neukunde, ohne Folgekosten.
Frage an die Runde: Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht, Fremdveröffentlichungen im beruflichen Profil zu verlinken? Fragen Firmen danach, oder schauen die ohnehin nur auf Reichweite?
Vorweg in eigener Sache: Ich betreibe Mission Sichtbarkeit, mein Name ist Michael Kotzur. Keine Empfehlung von außen also.
Auf beruflichen Netzwerken zählt eine Sache besonders — was andere über dich sagen. Eigene Beiträge sind schnell geschrieben, aber sie bleiben Selbstauskunft. Ein Expertenporträt, das in einem Fachmagazin erscheint, lässt sich im Profil verlinken und wirkt in Gesprächen mit Firmen anders.
Wir verschenken das erste an Neukunden. Der Beitrag entsteht bei uns, handelt von dir und deiner Arbeitsweise und wird in einem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen veröffentlicht. Dazu gibt es ein Siegel für Profil oder Website.
Aus meiner Sicht als Anbieter der häufigste Denkfehler: Viele halten das für etwas, das erst ab einer bestimmten Größe Sinn ergibt. In Wahrheit ist es umgekehrt am nützlichsten — wer noch keine großen Zahlen vorweisen kann, braucht andere Belege am dringendsten.
Ablauf: Formular auf der Seite ausfüllen, das ist der Interviewteil und dauert ein paar Minuten. Rückmeldung binnen 24 Stunden, bei Rückfragen ein Anruf, danach ein Gespräch, der Text und deine Freigabe. Hier geht es dorthin. Einer pro Neukunde, ohne Folgekosten.
Frage an die Runde: Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht, Fremdveröffentlichungen im beruflichen Profil zu verlinken? Fragen Firmen danach, oder schauen die ohnehin nur auf Reichweite?
