Affiliate Programm von Ralf Schmitz: die Social-Media-Regeln vorher lesen
Zitat von Social Rock star am Juli 27, 2026, 5:35 a.m. UhrEs gibt Instagram-Fehler, die kosten ein paar Reichweite-Punkte, und es gibt Fehler, die kosten den kompletten Zugang zu einem Partnerprogramm – beim Affiliate Programm von Ralf Schmitz gehört ein Regelverstoß eindeutig in die zweite Kategorie, deshalb schreibe ich das hier mal komplett auf, bevor jemand aus reiner Unwissenheit reinrasselt.
Kurz zur Einordnung für alle, die das Programm hier im Board noch nicht kennen: Ralf Schmitz gilt als einer der bekanntesten deutschen Internetmarketer, oft „Der Affiliate König“ genannt, und über sein Partnerprogramm sind bislang mehr als 85 Millionen Euro Umsatz gelaufen, verteilt auf über 16.000 angemeldete Partner. Freigeschaltet sind mit einer einzigen Anmeldung rund 200 Produkte, in der Regel bei 50 Prozent Provision vom Verkaufspreis. Genau diese Größe dürfte auch der Grund sein, warum die Teilnahmebedingungen kein Kleingedrucktes zum Überlesen sind, sondern offenbar ziemlich konsequent durchgesetzt werden.
Bevor ich hier selbst aktiv geworden bin, habe ich mir die Bedingungen komplett durchgelesen, und wer auf Instagram unterwegs ist, sollte das ebenfalls tun, denn ein paar der Verbote betreffen genau die Ecke, in der wir uns in diesem Board bewegen. Ausdrücklich untersagt sind laut den Bedingungen:
- unaufgeforderte Werbe-Mails beziehungsweise Spam
- Massenposts in Gruppen
- Paidmailer, Viralmailer und Klicksysteme
- Käufe über den eigenen Affiliatelink
- Werbung auf XING
Die letzten beiden Punkte sind schnell abgehakt: Auf XING bewegt sich aus diesem Board vermutlich ohnehin kaum jemand, und dass der eigene Link nicht für einen vergünstigten Kauf an sich selbst genutzt werden darf, leuchtet unmittelbar ein. Interessanter für ein Instagram-Board sind die ersten drei Punkte. Massenposts in Gruppen lese ich als klare Ansage gegen automatisiertes Zuspammen von Gruppen-Chats oder immer denselben Kommentar unter fremden Beiträgen, und bei unaufgeforderten Werbe-Mails würde ich vorsichtshalber auch Massen-Direktnachrichten mit demselben Anmeldelink dazuzählen, auch wenn die Bedingungen an dieser Stelle wörtlich von E-Mails sprechen. Im Zweifel ziehe ich lieber eine Grenze zu eng als eine zu weit. Paidmailer und Viralmailer tauchen in einem Instagram-Board zwar seltener auf, weil sie ursprünglich aus der E-Mail-Ecke stammen, aber das dahinterliegende Prinzip – bezahlte Klicks ohne echtes Interesse an der Sache – lässt sich genauso auf Social Media übertragen, und genau das will das Programm mit dieser Regel offenbar unterbinden.
Neben dieser Liste gibt es noch eine Obergrenze, die im Alltag leicht übersehen wird: Erlaubt ist maximal ein Beitrag pro Tag und Plattform. Wer am liebsten mehrmals täglich in Story und Feed gleichzeitig für das Programm werben würde, sollte das lassen und sich stattdessen auf einen einzigen, gut gemachten Beitrag pro Tag konzentrieren. Nebenbei ist das ohnehin sinnvoller für die eigene Glaubwürdigkeit als Dauerbeschuss der eigenen Follower.
Ausdrücklich erlaubt ist dagegen Werbung über Facebook Ads und Google Ads. Wer sich mit rein organischem Posten schwertut oder zusätzlich bezahlten Traffic aufbauen möchte, hat damit eine offiziell abgesegnete Alternative beziehungsweise Ergänzung zur Hand, ohne gegen eine der Vorgaben zu verstoßen.
Die Konsequenz bei einem Verstoß ist der Teil, der mich am meisten zum genauen Lesen gebracht hat: Laut den Bedingungen führt ein Regelbruch zum dauerhaften Ausschluss aus dem Programm, und zwar inklusive der bis dahin erarbeiteten Provisionen. Es geht also nicht nur darum, ab dem Verstoß keine neuen Provisionen mehr zu bekommen, bereits verdientes Geld steht dann ebenfalls auf dem Spiel. Für mich wird genau an diesem Punkt aus einer Empfehlung im Board eine echte Warnung: Wer sauber arbeitet, hat nichts zu befürchten, wer sich über Paidmailer oder Massenposts eine Abkürzung sucht, riskiert am Ende deutlich mehr, als er sich damit erspart.
Nachzulesen sind die vollständigen Bedingungen direkt bei der kostenlosen Anmeldung zum Partnerprogramm, und ich kann nur empfehlen, sie wirklich einmal komplett durchzugehen, bevor der erste Beitrag rausgeht.
Habt ihr für euren Instagram-Alltag schon eine feste Routine, wie ihr die Ein-Beitrag-pro-Tag-Regel bei mehreren Partnerprogrammen gleichzeitig sauber einhaltet, oder postet ihr ohnehin nur für ein einziges Programm?
Es gibt Instagram-Fehler, die kosten ein paar Reichweite-Punkte, und es gibt Fehler, die kosten den kompletten Zugang zu einem Partnerprogramm – beim Affiliate Programm von Ralf Schmitz gehört ein Regelverstoß eindeutig in die zweite Kategorie, deshalb schreibe ich das hier mal komplett auf, bevor jemand aus reiner Unwissenheit reinrasselt.
Kurz zur Einordnung für alle, die das Programm hier im Board noch nicht kennen: Ralf Schmitz gilt als einer der bekanntesten deutschen Internetmarketer, oft „Der Affiliate König“ genannt, und über sein Partnerprogramm sind bislang mehr als 85 Millionen Euro Umsatz gelaufen, verteilt auf über 16.000 angemeldete Partner. Freigeschaltet sind mit einer einzigen Anmeldung rund 200 Produkte, in der Regel bei 50 Prozent Provision vom Verkaufspreis. Genau diese Größe dürfte auch der Grund sein, warum die Teilnahmebedingungen kein Kleingedrucktes zum Überlesen sind, sondern offenbar ziemlich konsequent durchgesetzt werden.
Bevor ich hier selbst aktiv geworden bin, habe ich mir die Bedingungen komplett durchgelesen, und wer auf Instagram unterwegs ist, sollte das ebenfalls tun, denn ein paar der Verbote betreffen genau die Ecke, in der wir uns in diesem Board bewegen. Ausdrücklich untersagt sind laut den Bedingungen:
- unaufgeforderte Werbe-Mails beziehungsweise Spam
- Massenposts in Gruppen
- Paidmailer, Viralmailer und Klicksysteme
- Käufe über den eigenen Affiliatelink
- Werbung auf XING
Die letzten beiden Punkte sind schnell abgehakt: Auf XING bewegt sich aus diesem Board vermutlich ohnehin kaum jemand, und dass der eigene Link nicht für einen vergünstigten Kauf an sich selbst genutzt werden darf, leuchtet unmittelbar ein. Interessanter für ein Instagram-Board sind die ersten drei Punkte. Massenposts in Gruppen lese ich als klare Ansage gegen automatisiertes Zuspammen von Gruppen-Chats oder immer denselben Kommentar unter fremden Beiträgen, und bei unaufgeforderten Werbe-Mails würde ich vorsichtshalber auch Massen-Direktnachrichten mit demselben Anmeldelink dazuzählen, auch wenn die Bedingungen an dieser Stelle wörtlich von E-Mails sprechen. Im Zweifel ziehe ich lieber eine Grenze zu eng als eine zu weit. Paidmailer und Viralmailer tauchen in einem Instagram-Board zwar seltener auf, weil sie ursprünglich aus der E-Mail-Ecke stammen, aber das dahinterliegende Prinzip – bezahlte Klicks ohne echtes Interesse an der Sache – lässt sich genauso auf Social Media übertragen, und genau das will das Programm mit dieser Regel offenbar unterbinden.
Neben dieser Liste gibt es noch eine Obergrenze, die im Alltag leicht übersehen wird: Erlaubt ist maximal ein Beitrag pro Tag und Plattform. Wer am liebsten mehrmals täglich in Story und Feed gleichzeitig für das Programm werben würde, sollte das lassen und sich stattdessen auf einen einzigen, gut gemachten Beitrag pro Tag konzentrieren. Nebenbei ist das ohnehin sinnvoller für die eigene Glaubwürdigkeit als Dauerbeschuss der eigenen Follower.
Ausdrücklich erlaubt ist dagegen Werbung über Facebook Ads und Google Ads. Wer sich mit rein organischem Posten schwertut oder zusätzlich bezahlten Traffic aufbauen möchte, hat damit eine offiziell abgesegnete Alternative beziehungsweise Ergänzung zur Hand, ohne gegen eine der Vorgaben zu verstoßen.
Die Konsequenz bei einem Verstoß ist der Teil, der mich am meisten zum genauen Lesen gebracht hat: Laut den Bedingungen führt ein Regelbruch zum dauerhaften Ausschluss aus dem Programm, und zwar inklusive der bis dahin erarbeiteten Provisionen. Es geht also nicht nur darum, ab dem Verstoß keine neuen Provisionen mehr zu bekommen, bereits verdientes Geld steht dann ebenfalls auf dem Spiel. Für mich wird genau an diesem Punkt aus einer Empfehlung im Board eine echte Warnung: Wer sauber arbeitet, hat nichts zu befürchten, wer sich über Paidmailer oder Massenposts eine Abkürzung sucht, riskiert am Ende deutlich mehr, als er sich damit erspart.
Nachzulesen sind die vollständigen Bedingungen direkt bei der kostenlosen Anmeldung zum Partnerprogramm, und ich kann nur empfehlen, sie wirklich einmal komplett durchzugehen, bevor der erste Beitrag rausgeht.
Habt ihr für euren Instagram-Alltag schon eine feste Routine, wie ihr die Ein-Beitrag-pro-Tag-Regel bei mehreren Partnerprogrammen gleichzeitig sauber einhaltet, oder postet ihr ohnehin nur für ein einziges Programm?
